Abschluss der Grundausbildung

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11 neue Helferinnen und Helfer für das THW

 

Stolberg/Herzogenrath/Eschweiler/Simmerath/Hürtgenwald Insgesamt 11 neue Helferinnen und Helfer der Ortsverbände Eschweiler, Herzogenrath, Hürtgenwald, Stolberg und Simmerath des Geschäftsführerbereichs Aachen haben die Grundausbildungsprüfung erfolgreich abgeschlossen und stehen somit als aktive Einsatzkräfte zur Verfügung.

Die THW-Ortsverbände im Geschäftsführerbeich (GFB) Aachen haben Nachwuchs für den aktiven Dienst im Einsatz des THWs erhalten. Zur Erlangung der Einsatzbefähigung bereiteten sich die nun frischgebackenen Helfer ein halbes Jahr lang im Rahmen der Grundausbildung auf die Abschlussprüfung vor.. Begonnen hatten sie am Jahresanfang mit der Ausbildung zur Ersten Hilfe. Nachdem dann die Grundlagen zur THW-Struktur und zum Verhalten im Einsatz, sowie die nötigen Sicherheitsbestimmungen erlernt wurden, begannen die Helfer mit der praktischen Ausbildung. Es standen die Themen Holz-, Metall- und Gesteinsbearbeitung, Sicheres Bewegen von Lasten, Beleuchtung und Stromversorgung, das Arbeiten mit Leinen sowie Band- und Rundschlingen, Arbeiten im und am Wasser sowie Grundlagen der Rettung und Bergung auf dem Lehrplan. Hierzu wurden durch die jeweiligen Ortsverbände bzw. in Kooperation die durch das THW vorgeschriebenen Ausbildungsdienste an Samstagen durchgeführt. Der Abschluss der Grundausbildung ist die damit verbundene theoretische und praktische Prüfung, die in diesem Jahr in Stolberg durchgeführt wurde.

Insgesamt wurden 14 Helferinnen und Helfer aus den Ortsverbänden Eschweiler, Herzogenrath, Hürtgenwald, Stolberg und Simmerath im Ortsverband Stolberg geprüft. Nach einer theoretischen Prüfung mussten die teilnehmenden Helfer an den einzelnen Stationen wechselseitig ihre Prüfung ablegen. An insgesamt sechs Stationen wurden hierbei verwandte Themenschwerpunkte behandelt. Ein Stromerzeuger 8kVA musste fachgerecht in Betrieb genommen und die zugehörige Beleuchtung aufgebaut werden. Werkzeuge der Holz-, Metall- und Gesteinsbearbeitung mussten benannt und verwendet werden, eine Pumpe aufgebaut, Sandsäcke gefüllt und eine Lagemeldung abgesetzt werden. Außerdem   hatten die Helferinnen und Helfer nur mit Hilfe von Leinen und Rundhölzern eine Behelfskonstruktion zum Heben von Lasten bauen.

Aus Stolberg bestanden Christian Lüttgen, Simon Reuters, Franziska Lampe und Lucas Driesers die knifflige praktische Prüfung und unterstützen jetzt als aktive Helfer den technischen Zug in den Fachgruppen Infrastruktur und Beleuchtung.

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Bezirksjugendlager 2016 in Aachen

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An dem diesjährigen Bezirksjugendzeltlager nahmen etwa 80 Helfer
aus den Jugendgruppen Eschweiler, Euskirchen, Herzogenrath, Jülich,
Schleiden und Stolberg teil. Nachdem alle Jugendgruppen den Zeltplatz
auf der Hergenratherstraße in Aachen erreicht hatten, bauten die Jung-
helfer und ihre Betreuer die Zeltunterkünfte für die nächsten vier Tage
auf. Für das leibliche Wohl wurde durch die Köche des OV Stolberg
bestens gesorgt, außerdem lernten sich die Junghelfer bei gemeinsamen
Aktivitäten rund um den Zeltplatz kennen. Der Donnerstag endete mit
einem gemeinsamen Lagerfeuer. Nachdem bei strahlendem Sonnenschein ein „Spiel ohne Grenzen“ und weitere Aktionen ge
plant stattfanden, konnten am Samstag eine Reihe von Junghelfern das Leistungsabzeichen erfolgreich ablegen. Nach vier Tagen  mit strahlendem Sonennschein ging das Bezirksjugendlager  am Sonntag Nachmittag zuende.

Bezirksjugendlager 2016

An dem diesjährigen Bezirksjugendzeltlager nehmen etwa 80 Helfer
aus den Jugendgruppen Eschweiler, Euskirchen, Herzogenrath, Jülich,
Schleiden und Stolberg teil. Nachdem alle Jugendgruppen den Zeltplatz
auf der Hergenratherstraße in Aachen erreicht hatten, bauten die Jung-
helfer und ihre Betreuer die Zeltunterkünfte für die nächsten vier Tage
auf. Für das leibliche Wohl wurde durch die Köche des OV Stolberg
bestens gesorgt, außerdem lernten sich die Junghelfer bei gemeinsamen
Aktivitäten rund um den Zeltplatz kennen. Der Donnerstag endete mit
einem gemeinsamen Lagerfeuer. Für die kommenden Tage sind das
Leistungsabzeichen, ein „Spiel ohne Grenzen“ und weitere Aktionen ge
plant.

Die Bezirksjugendleiter wünschen allen Beteiligten viel Spaß. Erstmalig
gibt es jeden Morgen eine Ausgabe dieser Lagerzeitung.

Girls- und Boysday 2016

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am Donnerstag, dem 28.4.2016 besuchten 13 Mädchen und 3 Jungen der Jahrgangsstufen 5 bis 7 aus den weiterführenden Schulen der Städteregion Aachen die Veranstaltung des THW Ortsverbandes Stolberg zum Girls und Boysday 2016. Im Rahmen der bundesweiten Girls und Boysday-Aktion öffnen Betriebe und Behörden ihre Einrichtungen, um Mädchen Berufsfelder zu zeigen, die meist Männern zugeschrieben werden und umgekehrt den Jungen eher frauentypische Tätigkeiten nahezubringen. Bei typischem Aprilwetter und niedrigen Temperaturen nahmen die Mädchen das diesjährige Motto: "THW-Technik, die begeistert" wörtlich und probierten an sieben Stationen die breite technische Palette eines Technischen Zuges mit den Fachgruppen Infrastruktur und Beleuchtung aus. Nach einer einleitenden Präsentation über die Aufgaben des THW und die Möglichkeiten einer Ausbildung, in welcher der Ortsbeauftragte Wolfgang Geicht, der selbst Lehrer an der Eschweiler Waldschule ist, anschaulich die Einsätze des THW aber auch den großen Spaßfaktor zeigte, wagten nach anfänglich vorsichtigem Zögern die Mädchen an der ersten Station eine brennende Puppe mit einer Löschdecke und Kübelspritze abzulöschen. An den weiteren Stationen konnten die Teilnehmerinnen verschiedene Holzarbeiten ausprobieren, ein schweres Fahrzeugs mit dem Greifzug ziehen und bei weiteren Arbeiten den Umgang mit Handwerkzeugen erproben. Die Technische Ausstattung eines Gerätekraftwagen und umluftunabhängige Atemschutzgeräte wurden vorgestellt und interessantes Gerät einmal in die Hand genommen oder ausprobiert. Eine Fahrt durch Stolberg mit dem Mehrzweckkraftwagen (MZKW) und dem Gerätekraftwagen (GKW 1) waren zum Abschluss ein besonderes Event. Insgesamt betreuten 6 Helferinnen und Helfer die Schülerinnen. Bei der Abschlussbesprechung zeigten sich die Mädchen

begeistert von der Girls’day-Veranstaltung des Technischen Hilfswerks.

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Einladung der Bundeskanzlerin

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Bundeskanzlerin und Bundesinnenminister empfangen THW-Kräfte in Berlin

Berlin. Stellvertretend für die rund 16.000 THW-Kräfte, die sich bislang in der Flüchtlingshilfe eingebracht haben, empfing Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am Montag rund 150 Helferinnen und Helfer des THW, darunter 20 aus dem Landesverband Nordrhein-Westfalen, sowie 15 Vertreter des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) im Bundesinnenministerium in Berlin. Stellvertretend für den Geschäftsführerbereich Aachen nahm der Ortsbeauftragte des Ortsverbandes Stolberg Wolfgang Geicht an dieser Veranstaltung im Innenministerium teil, da die Stolberger Helfer mit insgesamt 4000 Einsatzstunden die dritthöchste Einsatzzahl in der Flüchtlingshilfe in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2015 hatten.

Gemeinsam mit Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière dankte die Bundeskanzlerin den Einsatzkräften für ihr unermüdliches Engagement.

Die Bundeskanzlerin und der Bundesinnenminister nahmen sich mehr als Stunde Zeit, um sich mit den haupt- und ehrenamtlichen Vertreterinnen und Vertretern des THW über ihre Erfahrungen in der Flüchtlingshilfe auszutauschen. Dr. Angela Merkel sagte in der Diskussion: "Sie machen Ihren Behörden alle Ehre. Sie sind für die Flüchtlinge oft der erste Eindruck von Deutschland. Die Flüchtlinge werden noch nach Jahren berichten, welche guten Erfahrungen sie mit Ihnen gemacht haben."

Dem schloss sich Innenminister de Maizière an: „Ohne Sie wäre die Unterbringung der Flüchtlinge hier in Deutschland nicht gelungen. Sie haben einen überwältigenden Einsatz für die humane Aufnahme der Flüchtlinge geleistet und damit gezeigt: Auf das THW ist Verlass. In der Vergangenheit, jetzt und in Zukunft.“ Auch den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des THW und des BBK sprachen die Bundeskanzlerin und der Bundesinnenminister ihren Dank aus.

Der Tag hatte für die Vertreterinnen und Vertreter von THW und BBK mit einem Besuch im politischen Zentrum der Hauptstadt begonnen. Während ein Teil der Gruppe das Bundeskanzleramt besichtigte, schnupperte der andere Teil Parlamentsluft in der Kuppel des Reichstags in mehr als 40 Metern Höhe. Vor dem Empfang mit der Bundeskanzlerin informierten sich alle Teilnehmenden im Bundesinnenministerium noch über die Aufgaben und die Arbeit des Ministeriums.

Der Besuch in Berlin endete mit einem Stehempfang in den Räumen des Bundesinnenministeriums, bei dem sich die Helferinnen und Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet über ihrer Einsatzerfahrungen austauschten.

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