Notstrom der Feuerwache ist blau

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Wegen dringender Wartungsarbeiten am Notstromerzeuger der Feuerwache an der Kesselschmiede stellte der Technische Zug mit seinem 57 kVA Stromerzeuger die Stromversorgung für einen eventuellen Störfall sicher. Nach zwei Tagen war der Einsatz beendet.

30.11.2012 Hilfe für das Christkind

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30.11.2012 Bergungsgruppen unterstützen das Christkind

Traditionsgemäß stellten die Helfer der B1 und B2 den Weihnachtsbaum für die Pfarre Sankt Maria Himmelfahrt in Stolberg Mühle vor der Pfarrkirche auf. In Zusammenarbeit mit dem zuständigen Bezirksbeamten Rainer Schmitz wurde auch der Transport von Weihnachtsbäumen zur Innendekoration der verschiedenen Pfarrkirchen in Stolberg Zentrum mit dem MzKW der B2 durchgeführt. Wir wünschen eine schöne Adventzeit 2012

08.11.2012 Sicherheitsbeleuchtung bei St.Martin

Wie in jedem Jahr übernahm die Fachgruppe Beleuchtung des THW OV Stolberg die Sicherheitsbeleuchtung bei den St.-Martinszügen in Stolberg. Dieses Jahr fand der Beleuchtungseinsatz zeitgleich an zwei Standorten statt, so dass die Beleuchtungsgruppe in zwei Trupps mit Lichtmast und div. Powermoons ausrückte.

Hier finden Sie weitere Bilder.

15.10.2012-31.10.2012 Unterkunft für Flüchtlinge

Am Montag dem 15.10.2012 wurde gegen 17.00 Uhr das THW Stolberg alarmiert, um eine Notunterkunft für 100 asylsuchende Flüchtlinge aufzubauen. Der Einsatzauftrag lautete "Aufbau und Betrieb einer Unterbringung für 100 Flüchtlinge". Daraufhin alarmierte der Ortsbeauftragte Wolfgang Geicht den Technischen Zug, um mit dem Ausräumen der Fahrzeughalle und dem Aufbau der 100 Betten zu beginnen. Die Fahrzeughalle bot dabei durch ihre kombinierte Heizungs-/Lüftungsanlage und die großen Tore als Notausgänge viele Vorteile. Nachdem am Montagabend die benötigten Betten aufgebaut waren und die Vorbereitungen für einen Sanitätsraum in der Unterkunft getroffen wurden, konnte Rücksprache mit dem DRK Stolberg genommen werden, um die medizinische Versorgung der Flüchtlinge zu gewährleisten. Das DRK Stolberg und Breinig war mit dem gewohnt starken Engagement direkt zur Stelle und richtete am Dienstag den Sanitäts- & Betreuungsdienst in der UK Stolberg ein. Auch die benötigten Sanitär- und Aufenthaltscontainer sowie Personen einer Sicherheitsfirma trafen am Dienstag rechtzeitig ein. Um die Behelfsunterkunft entsprechend den Sicherheitskonzepten, gemäß dem Brandschutz und auch den hygienischen Standarts für 14 Tage betreiben zu können, wurden ein Büro für Arbeitssicherheit, die örtliche Feuerwehr sowie das Gesundheitsamt zur Begutachtung zu Rate gezogen. Am Dienstag, den 16.10.2012 erreichten dann zwei Busse mit mehr als 100 Flüchtlingen die THW Unterkunft in Stolberg.

 

Nachdem die Flüchtlinge dann erfasst und verpflegt worden waren, bezogen sie ihre Betten ihrer temporären Unterkunft. Im laufe der ersten Woche musste dann eine Betreuung für die Flüchtlinge mit Freizeitangeboten wie Fußballspielen und Spielecke für Kinder in Kooperation mit dem DRK Stolberg und in der Oststraße ansässigen Helene Weber Haus organisiert und durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang sind auch die freiwilligen Spenden von Spielzeug und Bekleidung aus der Bevölkerung zu nennen, die den Aufenthalt für die Flüchtlinge erträglicher gemacht haben. Die Helfer des THW Stolberg wurden im 24 Stunden-Betrieb der Unterkunft (mit je 12 Stundenschichten) durch die Helfer der THW Ortsverbände der Städteregion unterstützt: Der Ortsverband Alsdorf unterstützte innerhalb der Einsatzdauer die Information der Flüchtlinge und dessen Betreuung. Die FK Jülich, der Ortsverband Aachen und Eschweiler sorgten für reibungslose Abläufe innerhalb der Funkstelle und unterstützten den LuK-Stab des THW Stolberg.

Somit waren täglich durchschnittlich 20 THW Helfer und 10 Sanitäter des DRK in der Unterkunft tätig.

Am Donnerstag, den 25.10.2012 reisten dann die  Flüchtlinge in ein neue temporäre Unterkunft in Neuss, um dort durch die zuständigen Behörden erfasst  und geeigneten Unterbringungen zugewiesen zu werden. Bis zum 31.10.2012 war die Unterkunft für die Unterbringung von weiteren Flüchtlingen einsatzbereit. Nachdem der Einsatz beendet wurde, wurden die bei innerhalb der Einsatzdauer bei der Feuerwehr Stolberg abgestellten Fahrzeuge, wieder in der Fahrzeughalle geparkt und die Einsatzbereitschaft des Ortsverbandes durch diverse Aufräumarbeiten wiederhergestellt.

 

Weitere Fotos finden Sie hier.

 

 

Das THW Stolberg dankt für gute Zusammenarbeiten:

- den THW Ortsverbänden der Städteregion Aachen für ihre Unterstützung

- der Feuerwehr Stolberg für die Unterbringung der Fahrzeuge

- dem DRK Stolberg für die medizinische Versorgung und Betreuung der Flüchtlinge

- der Sicherheitsfirma für die schnelle Einsatzbereitschaft

- dem Helene Weber Haus für die Betreuung der Kinder

- Apothekern, Ärzten und dem ärztlichen Bereitschaftsdienst im Bethlehem-Krankenhaus

  für ihre bereitwilligen Unterstützung.

- dem Caterer für seine flexible, den Bedürfnissen der Flüchtlinge angepasste Verpflegung

- Geschäftsleuten für ihr Entgegenkommen

- sowie der Bevölkerung für die Spenden von Kinderspielzeug und Bekleidung

- und nicht zuletzt den Arbeitgebern für die Freistellung ihrer Mitarbeiter.

22.09.2012 Stolberg gewinnt Bezirksjugendwettkampf 2012

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Jugendgruppe des Ortsverbandes fährt zum Landesjugendwettkampf nach Solingen 2012

" Eingeklemmtes Kind unter einer Betonplatte und ein vermisstes Kind", so lautete der Einsatzauftrag beim diesjährigen Bezirksjugendwettkampf, welcher im OV Simmerath ausgerichtet wurde. Nach intensiver Vorbereitungsphase trat die Jugendgruppe des Ortsverbandes an, um Bergungs- und Beleuchtungsaufgaben auszuführen, sowie sich mit anderen Jugendgruppen des Geschäftsfühererbereiches, in Geschicklichkeitsspielen und einer Holzbearbeitungsaufgabe zu messen.

Angeführt von der Truppführerin Lisa Pyritz und unter Aufsicht des Betreuers Pascal Bläsius, kämpften Andreas Butz, Martin Claßen, Lukas Erschfeld, Simon Pfeifer-Weiß, Julia Pyritz, Leon Sanft, Yannic Reuters und Mert Tas um die Teilnahme am Landesjugendwettkampf. Nachdem die THW-Aufgaben in Bestzeit abgearbeitet wurden und man sich tapfer im Geschicklichkeitssspiel schlug, machte die Holzbearbeitung einige Probleme. Am Schluß reichte die Punktzahl aber zum Sieg, und damit zur Teilnahme am Landesjugendwettkampf. Glückwunsch an die Gewinner und Danke an alle, die bei der Ausbildung unserer Jugendlichen geholfen haben.

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