Einsatz bei Tief Frederike

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Foto: Feuerwehr Stolberg/Presseportal

Stolberg - Zwei leicht Verletzte und hohen Sachschaden verursachte das Sturmtief Friederike am Mittwoch in der gesamten Kupferstadt. Die Feuerwehrkräfte mussten zu rund 50 Einsätzen ab 6.32 Uhr ausrücken. Innerhalb von gut zwei Wochen war das bereits der zweite "Vollalarm" für die Kupferstädter Feuerwehr und auch der zweite Unterstützungseinsatz des Technischen Hilfswerks Stolberg aufgrund eines  Sturmtiefes, die mit rund 170 Kräften bis gegen 16 Uhr im Einsatz waren.

Da die Anzahl der Hilfeersuchen stetig stieg und die Wetterprognose die stärksten Orkanböen für die Zeit zwischen 10 und 13 Uhr prophezeite, wurde für die Feuerwehr Vollalarm ausgelöst. Bis zum Nachmittag waren alle Kräfte ständig im Einsatz, so dass am Mittag auch die Helfer des THW Stolberg zur weiteren Unterstützung angefordert wurden. Insgesamt 27 Helferinnen der 1. und 2. Bergungsgruppen sowie der Fachgruppen Infrastruktur und Beleuchtung wurden durch Funkmeldeepfänger zur Unterstützung der Feuerwehrkräfte alarmiert.Der Kreisfachberater koordinierte im Gerätehaus der Löschrguppe Atsch dier Einsätze des THW in der Innenstadt. Durch den rasch abflauenden Sturm wurden die drei Sägetrupps nur zu wenigen Hilfeleistungseinsätzen gerufen, so dass am frühen Nachmittag der Einsatz für die THW-Helfer beendet werden konnte.

Nachdem die Einsätze soweit abgearbeitet waren, versammelten sich die Führungskräfte der Feuerwehr, die Dezernenten, Amtsleiter und Bürgermeisterin Dr. Tim Grüttemeier und der Fachberater des THW zu einer abschließenden Lagebesprechung auf der Feuerwache. Hierbei richtete Bürgermeister Dr. Grüttemeier allen beteiligten Kräften nochmals seinen Dank und Respekt für die geleistete Arbeit aus.

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